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Halsreif Tahiti-Zuchtperle, Anthrazit 839691

Sale price EUR €173.00 Regular price EUR €419.00

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Halsreif Tahiti-Zuchtperle, Anthrazit
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Allgemeine Informationen

Aus dunklem Perlmutt. Einzelne Tahitiperle

Aus Französisch-Polynesien stammen die Tahiti-Zuchtperlen für diesen Halsreif. Sie entstehen in der „Te ufi“ wie dort die schwarzlippige Perlmuschel (Pinctada margaritifera cumingii) genannt wird. Das Perlmutt der „Te ufi“ ist an der Schale silbergrau, zum Rand hin anthrazitfarben, manches Mal bis rauchbraun und schwarz. Typisch für die einzelnen, großen Perlen von ca. 10 mm Durchmesser ist ein ausgeprägt irisierendes Farbspiel, das je nach Lichteinfall und Lichtintensität Überfarben in Grün- und Rosatönen zeigen kann. Ein zart ausgedrehter Edelstahlreif ist mit 42 cm Länge so abgestimmt, dass die Perle in der kleinen Vertiefung zwischen den Schlüsselbeinen, der sogenannten Drosselgrube, zu liegen kommt. Durch die zurückhaltende Gestaltung des Reifs scheint die einzelne Tahitiperle dort fast frei auf der Haut zu schweben. Zuverlässig und unauffällig verriegelt ein besonders fein gearbeiteter Bajonettverschluss den Reif.

Ménard. Zeitlos schön und gut

Als Gisela und Detlef Menard 1981 ihr eigenes Unternehmen gründeten, lag der Schwerpunkt noch auf dem Vertrieb von Schmuck im antiken Stil. Längst ist daraus ein etablierter Familienbetrieb geworden, der für zeitloses Design und hohe Qualität steht. Um dies zu erreichen, führte Ménard handwerkliche, funktionale und gestalterische Aspekte harmonisch zusammen. So sind etwa die Schließen der Colliers und Armbänder nicht nur ein notwendiges konstruktives Übel, sondern in ihrer zugleich schlichten und wirkungsvollen Ausformung teilweise Schmuckstücke für sich. Kein Wunder, dass Ménard sie musterrechtlich geschützt hat. Fast schon ein Markenzeichen sind die Colliers und Armbänder aus den farbenprächtigen Muranoglasperlen, die von der für ihre Glaskunst berühmten Laguneninsel bei Venedig kommen. Und natürlich verarbeitet Ménard auch klassische Schmuckmaterialien wie Perlen.

Aufgrund der hohen Arbeits- und Sozialstandards, der kurzen Transportwege und der fachlichen Kompetenz setzt Ménard weitestgehend auf den Standort Deutschland: Die Silberschließen etwa kommen aus der Goldstadt Pforzheim, Steine und Ketten aus der Edelsteinstadt Idar-Oberstein. Bemerkenswert ist, dass Ménard bei den Edelmetallen ganz gezielt mit Scheideanstalten zusammenarbeitet, die ausschließlich recyceltes Silber und Gold verwenden.

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