Ihr Einkaufswagen

Kommentar

Alle Bestellungen werden in verarbeitet USD. Während der Inhalt Ihres Warenkorbs derzeit in angezeigt wird CYN, Sie werden mit zur Kasse gehen USD zum aktuellsten Wechselkurs.

Ausverkauft

Einige Artikel sind nicht mehr verfügbar. Ihr Warenkorb wurde aktualisiert.

Haben Sie einen Rabattcode?
Der angewendete Gutscheincode wird in Ihrem Konto gespeichert
Zwischensumme
Rabatt

Dieser Rabattcode kann nicht in Verbindung mit anderen Werbe- oder Rabattangeboten verwendet werden.

Gesamt
Steuern und Versandkosten werden an der Kasse berechnet
Kostenloser Versand für alle Bestellungen!
EUR

Eisch Whisky-Nosing-Tumbler 842841

Sale price EUR €44.95 Regular price EUR €89.90

Bestellübersicht

Eisch Whisky-Nosing-Tumbler
44.95
Haben Sie einen Rabattcode?
Der angewendete Gutscheincode wird in Ihrem Konto gespeichert

Zwischensumme
Versandkosten werden an der Kasse berechnet.

ODER

Kaufen Sie mit
Einzelheiten

Allgemeine Informationen

Gläser mit Effekt

Zum Whiskygenuss gehört das Wahrnehmen von Aromen und Geschmack des Getränks mit allen Sinnen. Gut, wenn da bei der Verkostung Gläser wie diese zur Hand sind, die in der Glashütte Eisch im Bayerischen Wald mundgeblasen werden. Die sich nach oben verjüngende Form der schweren, bauchigen Gefäße begünstigt den sogenannten Nosing-Effekt. Hinzu kommt, dass der Whisky im Glas länger seine Trinktemperatur behält, denn dank seines dickwandigen Bodens überträgt sich die Handwärme nicht auf den Inhalt.

Glas aus Tradition. Glashütte Eisch

Glas wird im Bayerischen Wald seit dem 14. Jahrhundert hergestellt. Die Rohstoffe Holz und Quarzsand waren von Anfang an in Mengen vorhanden, von außen herbeigeschafft wurden Kalk und in begrenztem Umfang Farbglaserden sowie Ton für die Schmelzhäfen – das sind die großen Gefäße, in denen bis heute das Glasgemenge bei Temperaturen von weit über 1.000 °C im Ofen geschmolzen wird. Auf 1.250 °C quasi heruntergekühlt, kommt die Glasmasse in einen zähflüssigen Zustand und kann nur so an der Glasmacherpfeife weiterverarbeitet werden. Die Glashütte Eisch in Frauenau verwendet bis heute ihre hauseigene Ausgangsmischung. Gegründet wurde das Unternehmen von dem gelernten Graveurmeister Valentin Eisch zuerst als Veredelungsbetrieb. Das war 1946; der eigene Glasofen konnte bereits sechs Jahre später in Betrieb genommen werden. Zu dieser Zeit galt das Familienunternehmen als die jüngste und kleinste Glashütte in Bayern – heute exportiert Eisch seine Glaswaren in über 60 Länder der Welt. Die Vorfahren der Familie in der Gegend waren schon im 17. Jahrhundert mit dem Handwerk der Glasmacher verbunden.

Hinweis:

Bestimmte Herstellungsschritte finden in Handarbeit statt. Geringe Maß- und Farbabweichungen können daher vorkommen.

    Einloggen
    Wenn Sie kein Konto haben, klicken Sie auf Konto erstellenKonto anlegen