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Caran d'Ache Bleistift-Spitzmaschine 839974

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Zeremonielles Spitzen: die Caran-d’Ache-Maschine

Dieses Gerät nutzt man zu einer wöchentlichen Zeremonie, in der man seinen wohlsortierten Vorrat an Bleistiften je nach Härte und Nutzung zuspitzt. Das tut die Schweizer Maschine mittels einer rotierenden Fräswalze ganz exakt, und zwar an Farb-, Blei- und Graphitstiften von 4-10 mm Ø. Das 1 kg schwere Gerät kann mit einem Klemmbügel an Tischplatten (bis zu 7,5 cm Stärke) befestigt werden. Die Späne sammeln sich in einer Schublade.

Über das Spitzen

Am besten spitzen Sie einen Blei- oder Farbstift mit einem Skalpell oder einem scharfen, kleinen Messer. Damit kann man die Mine sehr weit freilegen, um dann daraus eine Seite für breite, die andere für sehr feine Striche zu arbeiten. Der Kenner hat zudem während der Arbeit ein kleines Stück feinen Schmirgel- oder Sandpapiers neben sich, über das er die Stiftspitze immer wieder kurz zieht: Sie bleibt scharf, ohne ständig gekürzt werden zu müssen. Wenn Sie mit einem der üblichen kleinen Taschenspitzer arbeiten, achten Sie auf scharfe Klingen. Stumpfe Klingen zerreißen das Holz und lassen die Mine – zumal bei den empfindlicheren Farbstiften – leicht brechen. Damit Ihnen das nicht passiert, haben wir auch bei diesem Allerweltsartikel nach dem Quintessenz-Exemplar gesucht.

Caran d’Ache

Die Einführung des ersten mechanischen Minenhalters 1929 begründete den Ruhm des 1924 als Fabrique Suisse de Crayons Caran d’Ache gegründeten und mittlerweile letzten verbliebenen Schreibgeräteherstellers der Schweiz. Bis heute werden ausnahmslos alle Produkte in Thônex bei Genf hergestellt, dies mit größter Präzision.

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